Die 8 Dzi-Augen stehen symbolisch für die acht buddhistischen Schätze
die Götter Buddha Shakyamuni nach seiner Erleuchtung als Zeichen der Verehrung überreichten. Für Buddhisten verkörpern sie himmlischen Schutz und bewahren somit vor negativen Einflüssen.
- Die weiße Muschel, die sich nach rechts windet, symbolisiert die tiefen und melodiösen Klänge des Dharma (des kosmischen Gesetzes, der Pflicht, der Rechtschaffenheit); ähnlich wie die Stimme des Buddhas sind diese Klänge in der Lage, aus dem tiefen Schlaf der Unwissenheit zu erwecken und den Weg zur Befreiung zu eröffnen.
- Der Schirm (Baldachin) – schützt vor Leiden, bösen Mächten und den Widrigkeiten des Lebens.
- Die goldenen Fische – symbolisieren spirituelle Freiheit, die Überwindung des Ozeans von Samsara und die Form der Augen Buddhas.
- Die kostbare Vase (Vase der Fülle) – verkörpert Gesundheit, ein langes Leben, Wohlstand und die unerschöpflichen Schätze der Lehre.
- Die Lotusblume – ein Zeichen absoluter Reinheit und spirituellen Erwachens. Der Lotus entsteht im Schlamm und bleibt während der Blüte rein.
- Der unendliche Knoten (auch bekannt als Knoten des Glücks) – ein Zeichen für die Verbundenheit aller Dinge und die Unendlichkeit der Weisheit Buddhas.
- Das Siegesbanner – der Triumph über die Unwissenheit und die eigenen Leidenschaften.
- Das Dharma-Rad (Rad der Lehre) – Symbol für das Gesetz Buddhas selbst und den ununterbrochenen Kreislauf der Wiedergeburten bzw. den Weg zur Befreiung.
Diese Dzi-Perle schützt in erster Linie vor negativen Einflüssen von außen, die unabhängig vom Menschen und seiner inneren Welt sind. Sie soll die Ruhe des erleuchteten Geistes bewahren und nicht durch sinnlose Gefühlsausbrüche stören.
Sie bringen den Zustand eines Menschen in Einklang, helfen ihm, Hindernisse zu überwinden, und geben ihm Kraft, alle verschiedenen Probleme des Lebens zu lösen.